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6 things to know about SEBASTIAN BUCHHOLZ | Enduro Talent

Sebastian Buchholz, Head of Sales International bei BENGBENG Bandages Sport & Care Concept verstärkt seit kurzem die boomende Sportbandagen Brand BENGBENG. Uns hat der erfolgreiche Enduro Fahrer (Erzbergrodeo 2015) und ehemaliger DTM Rennmechaniker bei BMW verraten, wie er sich nach einem schweren Motorradunfall ins Leben zurück gekämpft hat und was Trail Running, ein Fullsuspension Bike und Klettern mit Enduro fahren zu tun hat.

Sebastian, was magst Du am Enduro fahren so sehr?

Die Kreativität, die Vielseitigkeit und die Freiheit. Kein Tag ist wie der andere. Ich kann jeden Tag etwas dazu lernen und mich verbessern. Und man lernt vieles über das Scheitern. Man erleidet Schmerzen, wird aber nur besser, wenn man immer wieder aufsteht. Ich habe viele schöne Orte gesehen, einzigartige Menschen getroffen und unglaubliche Erfahrungen gesammelt.


Du fährst seit frühester Jugend Enduro und Cross, bist ein international startender Enduro Fahrer und kennst Dich mit Sportverletzungen aus. Wie erholst du dich am schnellsten davon?

Beim Training gibt es für mich immer nur Vollgas. Denn bei allem Spaß am Fahren: Der Ehrgeiz ist genauso groß. Sportverletzungen sollten keineswegs auf der Tagesordnung stehen – passiert aber doch mal was, ist es wichtig körperlich und mental schnell wieder auf die Beine zu kommen.

THE SOLUTION IS IN YOU

Sebastian Buchholz

Welche Sportarten machst du wenn du nicht auf der Maschine sitzt?

Da gibt es viele Möglichkeiten. Ich geh im Training schon immer gern Laufen. Am liebsten Trail Running, den ganzen Tag kleine lange Pfade im Wald entlanglaufen. Dann sind da noch meine Fahrräder: mein Rennrad für tolle gepflasterte Straßen und mein Mountainbike, das mich fast überall hinbringt. Und nicht zu vergessen mein Fullsuspension Bike, um die Wanderwege geschmeidig hoch- und runterzufahren. Für das Ganzkörpertraining in Sachen Stabilität gehe ich zum Klettern. Das macht mir besonders viel Spaß.

Im Januar 2016 hat dir ein Kleintransporter die Vorfahrt genommen und es kam zu einem tragischen Motorradunfall. In den darauffolgenden 1.5 Jahren musstest Du einige Operationen über Dich ergehen lassen und eine anschließend langwierige Rehabilitation. Wie hast Du es geschafft, trotz dieses Rückschlags durchzuhalten?

Die meisten von uns müssen irgendwann etwas meistern, von dem sie dachten, dass sie es niemals könnten. THE SOLUTION IS IN YOU. Ich bin aus der Narkose nach der ersten Operation aufgewacht und hab meine Verletzungen realisiert. Alle meine Zukunftspläne haben sich in dieser Sekunde in Luft aufgelöst. Durch den Sport habe ich gelernt, besser auf meinen Körper zu hören, ihn besser einschätzen zu können und immer positiv zu bleiben – wichtige Fähigkeiten für leidenschaftliche Sportler und auch für das Leben - und besonders in dieser Situation.


Deine Karriere als DTM-Rennmechaniker musstest Du wegen den Unfallfolgen beenden. Wie ging es danach für dich weiter?

Meine sportlichen und beruflichen Erfolge musste ich mir bisher hart erarbeiten. Ich habe früh gelernt, dass es wichtig ist seine Stärken im Job einsetzen zu können um an seine Ziele zu kommen. Heute arbeite ich bei BENGBENG Bandages im Bereich Sport & Care Concept. Ein Job in dem ich meine Leidenschaft zum Sport voll nutzen kann, der mich herausfordert, inspiriert und motiviert.

Und wohin wird es mit BENGBENG Bandages Sport & Care Concept unter Deiner Führung zukünftig gehen?

Mein Leben. Mein Sport. Meine Bandage… und für mich ist BENGBENG viel mehr als Bandagen. Es ist ein Lifestyle. Ich bin schon immer ehrgeizig und liebe es, mir Ziele zu setzen. Ob im Sport oder im Beruf. Ich bin ein Machertyp, ich will Dinge anpacken und aufbauen. Und so werden wir BENGBENG im internationalen Markt genauso erfolgreich etablieren wir auf dem europäischen Markt.


Vielen Dank für das Interview!

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